Landschaftsarchitekturbüro Lohde

 

 

 

 

 

FUSS- UND RADWEGEVERBINDUNG KLOSTER FÜRSTENFELD 2001

 

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wassergebundener Weg Innenstadt - Kloster

Ausgleichsmaßnahme Stillgewässer mit Grundwasser-

anschluss

Brücke 1 mit 24 m Spannweite über die Amper

Brücke 2 mit 27 m über Ampernebenarm

Verschalung aus unbehandeltem Lärchenholz Leimholzbinder der Trogbrücken

Der Ökonomietrakt des ehemaligen Zisterzienserklosters Fürstenfeld wurde 2001 zum Veranstaltungszentrum der Stadt Fürstenfeldbruck. Das Büro Lohde war mit der Planung der Ausgleichsflächen sowie einer neuen Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Kloster und Innenstadt beauftragt. Die Amper sowie ein Ampernebenarm werden durch zwei Holzbrücken in Trogbauweise stützenfrei überspannt. Unser Entwurf der Brücken schafft mit heimischen Hölzern zwei sehr kostengünstige und gleichzeitig langlebige Bauwerke. Die Leimholzbinder aus Fichte werden durch eine offenfugige Lärchenholzverschalung vor Sonne und Regen geschützt und ausreichend belüftet.

Teil des Projekts war die Planung der Ausgleichsmaßnahmen zum Neubau eines Parkplatzes mit 400 Stellplätzen. Auf dem Gelände der ehemaligen städtischen Baumschule entstand eine extensive baumbestandene Parkfläche unter Einbeziehung einzelner nicht mehr verpflanzbarer Baumschulware. Der Aushub des 2000 m² und bis zu 4 m tiefen Weihers wurde als Unterbau für die angrenzenden Parkplätze verwendet. Fürstenfeldbruck erhielt eine neue, großzügige innenstadtnahe Grünfläche, das Zentrum "Bruck's" und Fürstenfeld eine attraktive, naturnahe Grünverbindung.

 

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